TV Kümbdchen Keidelheim
 

TV STELLENANGEBOTE

 

Unter der Sparte Stellenangebote links gibt es Neuigkeiten. Geht doch einfach mal drauf!

 
 

Mitgliederversammlung

 

Liebe Vereinsmitglieder,


wir möchten gemeinsam unseren Verein unterstützen und dem Vorstand helfen, den Verein voranzubringen.
Ein Ziel ist es, in den kommenden Jahren allen Jugendlichen und Vereinsmitgliedern der Region weiterhin attraktive Sport- und Freizeitangebote anzubieten.
Damit wir die oben vorgegebenen Ziele erreichen können, müssen die notwendigen Rahmenbedingungen erhalten bzw. geschaffen werden. Zu diesem Zweck möchten wir gemeinsam mit Euch eine Versammlung durchführen, in der wir unter anderem Vorschläge und Ideen erhalten wollen um einen neuen Vorsitzenden des Vereins zu finden. Auch die Gesamtsituation des Vereines und die Vorstandsarbeit wird ein Thema sein.

Zu dieser Mitgliederversammlung laden wir Euch hiermit recht herzlich ein.



Ort: Turnhalle Kümbdchen
Zeit: 04.Oktober – 20:00 Uhr



Mit sportlichem Gruß

Vorstand und J.Herzog, B. Konrad, N. Klein

 
 

Sommerfest 2011

 

Programm

Freitag 08. Juli

19:00 Uhr Fußball: Kümbdchen/Keidelheim gegen Neuerkirch/Külz

Samstag 09. Juli

14:30 Uhr Jedermann-Volleyballturnier

18:15 Uhr Fußball: AH Unterkülztal – AH Kastellaun

20:00 Uhr Traditioneller Weinabend im Festzelt am Sportplatz

Sonntag 10. Juli

10:00 Uhr Frühschoppen

13:00 Uhr Fußball: B-Jugend Kümbdchen/Simmern – C-Jugend JFV Hunsrück

15:00 Uhr Fußball: SG Unterkülztal – SG Soonwald

17:15 Uhr Fußball: Spvgg. Biebertal – SG Mörschbach

Montag 11. Juli

18:00 Uhr Traditionelles Betriebsmannschaftenturnier

 
 

Jahreshauptversammlung 2011

 

Neue Kräfte an der Spitze

Verein TV Kümbdchen-Keidelheim steht gut da

M Kümbdchen. Mit frischen Kräften tritt der Vorstand des TV Kümbdchen-Keidelheim an. 80 Mitglieder wählten bei der Jahreshauptversammlung in der Turnhalle das Team an der Spitze, das weiter von Jörg Freitag als Erstem Vorsitzenden geführt wird.

Freitag erstattete nach den Ehrungen den Jahresbericht. Als positiv registrierte er die hohe Zahl an Übungsleitern und und das weit gestreute Spektrum des Vereins. Das helfe die Zukunft des TV zu sichern. Mit 735 Mitgliedern stehe man gut da.

Was ihm nicht so gefiel, war die mangelnde Bereitschaft der Mitglieder, zum Beispiel in der Vorstandsarbeit mitzuwirken. Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung wurde unter den den Mitgliedern ein Schreiben verteilt, das auf die neu zu besetzenden Posten im Verein und im Vorstand hinwies. Daraufhin habe sich leider nur ein Mitglied gemeldet, das ehrenamtlich die Vermietung der Grillhütte übernimmt. Der frei werdende Posten des Pressewartes ist bis jetzt nicht besetzt.

Die Versammlung befasste sich unter anderem damit, die Ehrenrenmitgliedschaft neu zu regeln. Die Mitglieder entschieden sich dafür, dass man ab 40-jähriger Mitgliedschaft Ehrenmitglied werden könne und nur noch die Hälfte der Beiträge zu bezahlen habe. Mit dem 70. Lebensjahr entfallen die Beiträge komplett.

Auch die Mitgliedsbeiträge wurden neu festgelegt. Ein Grund dafür waren die immer höher werdenden Unterhaltungskosten für die vereinseigene Turnhalle. Weiter wurden die Vereinsfeste in diesem Jahr festgelegt.

Die Neuwahlen des Teilvorstands ergaben: Zweiter Vorsitzender: Jan Herzog (ehemaliger Pressewart), Zweiter Kassierer: Michael Hartmann (Wiederwahl), Schriftführer: Robert Mattern (Neuwahl), Erster Beisitzer: Markus Rheingans (Wiederwahl). Des Weiteren wurden die ausscheidenden Vorstandsmitglieder verabschiedet. Erster Vorsitzender Jörg Freitag überreichte Torsten Rau und Hildegard Marx Präsente und bedankte sich bei ihnen auch im Namen der Mitglieder für die von den beiden geleistete Arbeit. So etwas sei heute nicht mehr selbstverständlich.
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Donnerstag, 10. März 2011, Seite 19

 
 

Theaterabend 2011

 

Zum Glück war alles nur Theater

Lustspiel Die Akteure des TV begeistern ihr Publikum stets aufs Neue.

Von unserem Mitarbeiter

Dieter Böhm

M Kümbdchen. „Alles nur Theater“, so heißt der Schwank von Erich Koch, den der Förderverein des TV Kümbdchen-Keidelheim für seine diesjährige Theatersaison ausgewählt hatte. Was die acht Darsteller aus dem brisanten Inhalt gemacht haben, das ist an Humor kaum zu übertreffen.

Das ziemlich triste Alltagsleben im bäuerlichen Haushalt des trinkfesten, aber arbeitsscheuen Alfons, seiner fleißigen, aber für ihn nicht mehr so prickelnd erotischen Frau Agnes, der ausgeflippten Punk-Tochter Eva und der trotz ihrer Mannstollheit sitzen gebliebenen Jungfer Hilde nimmt ganz plötzlich eine unerwartete Wende. Der Grund: die neue Kellnerin in der Dorfkneipe. Sie ist attraktiv und freizügig, das gefällt Alfons. Er, Gemeinderatsmitglied und Dauergast im Wirtshaus, von seiner Frau „Kampftrinker“ genannt, will mit der Neuen anbandeln. Sein genialer Plan: das Kulturleben im Dorf durch Theater fördern. Titel: „Der Schöne und das Biest.“ Er als „der Schöne“, die neue Kellnerin als „das Biest“.

So kann er sie unauffällig für sich gewinnen, denn die Pfarrköchin als wandelndes Dorfgewissen ist allgegenwärtig. Die Auswahl der Hauptdarstellerin muss natürlich „objektiv“ durch ein Komitee erfolgen. Allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem die übrigen Frauen nicht zu Hause sind. Unterstützung sucht Alfons bei seinem verwitweten Freund Heinz Bohnensack. Er kann den „Uhu“, alias Hilde, ebenso wenig ausstehen wie Alfons. Man versucht sie mittels eines geschönten Inserats zu verheiraten. Alfons bietet im gleichen Inserat auch eine Kuh zum Verkauf. Worauf sich ein Altwarenhändler meldet, der allerdings an der jungen Tochter Eva interessiert ist, die er bereits einmal gesehen hat. Im Kaufgespräch redet man jedoch völlig aneinander vorbei. Alfons meint die Kuh, der Händler die Tochter. Die hierbei entstehenden Dialoge lösten beim Publikum helle Begeisterung aus.

Die Pfarrköchin verbreitet die Kunde von einem Diebespärchen im Dorf. In der Annahme, es handele sich um dieses, schlägt Bohnensack den Altwarenhändler und später die Pfarrköchin von hinten nieder und versteckt die Opfer im Schrank. Er hat den Auftrag, Hilde mit ein, zwei Schnäpschen in Stimmung zu bringen, um sie für den Altwarenhändler zu begeistern. Das geht gründlich daneben, denn während der Altwarenhändler außer Gefecht ist, fällt die beschwipste Hilde mit ungezügelter Leidenschaft auf der Couch über Heinz her. Eva und ihr neuer Schwarm, der Student Hans Grundübel, ein hochgradiges Muttersöhnchen, werden Zeugen der Szene. Als im nächsten Akt vor der „Jury“ drei verschleierte Hauptrollenbewerberinnen erscheinen, ist man irritiert. Die Frauen hatten vom Plan der selbst ernannten Jury Wind bekommen und sich verschleiert dem Auswahlverfahren gestellt. Und das turbulente Spiel strebt seinem Höhepunkt entgegen.

Überzeugend dargestellte Rollen, gespielt mit großer Leidenschaft, Dialoge voller Witz und deftigen Sprüchen und häufig mit Bezug zu lokalen Begebenheiten begeisterten das Publikum im voll besetzten Saal hellauf. Wenn aus dem Publikum der Ruf erschallt: „Noch mal!“, muss es sich um ehrliche Begeisterung handeln.
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Dienstag, 11. Januar 2011, Seite 15 (0 Views)

 
 

SG Unterkülztal

 

Unter dem Link SG Unterkülztal finden Sie alles über unsere Fußballmannschaften. Auch die aktuelle Ausgabe des SG ECHO'S ist hier zu finden. Viel Spaß beim Lesen!

 
 

THEATERABEND

 

Auf dem "Jungfrauenhof" geht es ziemlich turbulent zu

Zuschauer trotzen Eis und Schnee: Vollbesetztes Haus bei Theaterabend des Fördervereins TV Kümbdchen-Keidelheim

KÜMBDCHEN. Benno Rockenbach, der Vorsitzende des Fördervereins des TV Kümbdchen-Keidelheim, hatte nicht zu viel versprochen: Äußerst unterhaltsam waren die Theaterabende, zu denen der Verein am vergangenen Wochenende in die Turnhalle nach Kümbdchen einlud. Auf dem Programm stand ein Schwank in drei Akten: "Das Orakel vom Jungfrauenhof".

Den widrigen Wetterverhältnissen zum Trotz: Die "Theaterarena" präsentierte sich sehr zur Freude der Laiendarsteller voll besetzt. Die bunt gemischte, muntere Truppe, die sich aus "alten Hasen" und Debütanten zusammensetzt, war von Beginn an in bester Spiellaune. Die Schauspieler zogen alle Register ihres Könnens und brachten das Stück mit viel Humor und leidenschaftlichen Dialogen auf die Bühne.

Bei Oma Marie leistete die Maske ganze Arbeit. Aus einer jungen Dame war eine gebrechliche Großmutter geworden, die ihre Rolle mit Würde verkörperte. Ihre Enkelinnen Katja und Mona verwandelten sich auf den Bühnenbrettern von modernen, selbstbewussten Mädels in naive Bauerntrampel. Sie waren nach dem "Biene-Blume-Modell" aufgeklärt worden. Und dennoch finden auch sie irgendwann die große Liebe. Und das, obwohl Oma Marie nur von schlechten Erfahrungen - genau genommen einer schlechter Erfahrung - berichten konnte: Ihr Bräutigam Alois war vor 30 Jahren mitsamt ihres wohlgefüllten Sparbuchs spurlos verschwunden. Seither bemüht sie regelmäßig ihr Orakel aus Hühnerknochen, um seine Wiederkehr auch ja nicht zu verpassen. Oma Maries Wahrsagungen sprechen sich schnell herum. Und so muss sie immer öfter auch für andere ihr Orakel befragen.

Auch Berta und Rosa, zwei mannstolle Schwestern, nehmen ihre Dienste in Anspruch. Sie wollen unbedingt heiraten und wissen, wann es denn endlich soweit ist.

Als dann Martin, der Sohn des Viehhändlers Ludwig, ahnungslos zum "Jungfrauenhof" kommt, fällt er ausgerecht ihnen in die Hände. Dabei gehört sein Herz doch längst einer anderen: Katja ist seine Auserwählte. Und auch Knecht Jakob hat sich verliebt. Doch mit seinen lästigen Streichen zieht er sich höchstens den Zorn seiner Angebeteten zu.

Dementsprechend turbulent geht es auf dem "Jungfrauenhof" zu. Und doch findet wie durch Zauberhand jedes Töpfchen sein Deckelchen. Als sich sogar Oma Marie einen heißen Verehrer anlacht, haben die Hühnerknochen ihren Dienst endgültig getan. Oma Marie vergräbt sie schließlich im Garten. Doch klug, wie sie ist, lässt sie sich noch ein "Hintertürchen" offen: Sie konserviert sie zuvor. Schließlich kann man nie wissen, was noch alles kommen mag...

Gisela Wagner

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Montag, 11. Januar 2010, Seite 15.

 
 

SPORTPLAKETE BUNDESPRÄSIDENT

 

Verleihung der Sportplakette des Bundespräsidenten am Mittwoch, den 25. November, 2009 im Marmorsaal des Staatsbades Bad Ems

Der TV Kümbdchen-Keidelheim gehört zu den rheinland-pfälzischen Vereinen, an welche die Sportplakette 2009 des Bundespräsidenten verliehen wurde. Eine große Ehre und ein Höhepunkt zum Abschluss eines ereignisreichen Jubiläumsjahres, in dem unser Verein sein 100jähriges Bestehen feiert.
Torsten Rau, Michael Hartmann, Edgar Michel, Günter Kunz sowie Jörg Freitag repräsentierten unseren Verein auf dieser offiziellen Veranstaltung, bei der insgesamt 26 Vereine aus Rheinland-Pfalz eingeladen waren.

„Ich möchte Ihnen ganz herzlich zur Verleihung der Sportplakette des Bundespräsidenten an Ihren Verein gratulieren. Mir wurde die ehrenvolle Aufgabe übertragen, die Sportplakette im Rahmen einer Zentralveranstaltung an die Vertreter der in diesem Jahr zu ehrenden Vereine aus dem Lande Rheinland-Pfalz zu überreichen“, heißt es in einem an den Vereinsvorsitzen gerichteten Einladungsschreibens von Karl Peter Bruch, Minister des Innern und für Sport in Mainz.

Dieser Einladung sind wir gerne gefolgt und machten uns also auf den Weg nach Bad Ems. Im Gepäck hatten wir unsere Vereinsfahne, damit wir ein schönes und repräsentatives Bild erstellen lassen konnten.
Nach einem Sektempfang im Foyer begaben wir uns in den wunderschönen Marmorsaal und setzten uns an die fein gedeckten Tische. Nach der Begrüßung durch den Landrat Günter Kern, spielte Swetlana Meermann auf dem Klavier Musik von Sergej Rachmaninoff bevor dann der Staatsminister Karl Peter Bruch die Laudatio sprach und dann zur Verleihung der Sportplakette schritt. Danach sprach die Präsidentin des LSB, Karin Augustin das Grußwort, in dem Sie sich ebenso wie schon Herr Bruch für das ehrenamtliche Engagement der gesamten Vereine bedankte.
Den Abschluss des offiziellen Teiles bildete die Tanzgruppe Scartenati vom TV Kördorf mit einer gelungenen Darstellung des Showteiles unter dem Titel „Don’t stop the Rock“.

Den gemütlichen Ausklang bildete dann ein mehrgängiges Abendessen, das unter professioneller Regie der Kellner/innen des Staatsbades sehr gut schmeckte.

Ein rundum gelungenes Fest bei der wir Verantwortlichen es uns im Namen unseres Vereines auch mal ohne eigene Vorbereitung gut gehen lassen konnten.

SPORTPLAKETE BUNDESPRÄSIDENT
 
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